Wie vertreibt man Katzen?

Schlafende rote Katze.
Wer ein weiches Kissen auf die Waschmaschine legt, muss sich nicht wundern wenn das mit dem Katzen fernhalten nicht funktioniert.

Wenn sich die Nachbarskatze auf dem Grundstück rumtreibt oder sich die Miezekatze sogar ins Haus schleicht, da hört für viele Menschen die Tierliebe doch schlagartig auf. Allerdings kann man Katzen auch tiergerecht und ohne quälen vertreiben. Zureden hilft übrigens nichts, Katzen sind wahre Freigeister und lassen sich von Pfui und Nein selbst beim eigenen Dosenöffner, eh Herrchen bzw. Frauchen, kaum beeindrucken.

Wie vertreibt man Katzen?

Wie man Katzen von seinem Grundstück vertreibt, ohne diesen aber Schaden zuzufügen:

Bevor man sich ans Katzen vertreiben macht, sollte man erst einmal herausfinden, ob wirklich Katzen und nicht etwa Marder oder Igel die Ursache für Kothinterlassenschaften im eigenen Garten sind. Meist sind Katzen doch so reinlich, dass sie ihren Kot vergraben, was allerdings bei einem Sandkasten für die Kinder ebenso wenig erquicklich ist wie bei der Gartenarbeit.

Übrigens sind Katzen sehr individuell. Bei der einen Katze mag der Trick mit der Wasserpistole wahre Wunder bewirken, die andere wird sich über das kühle Nass sogar noch freuen. Die eine Katze reagiert auf Gerüche wie Minzöl, Essig und was es auch sonst noch so gibt, die andere wird sich damit erst so richtig wohl fühlen.

Aber hier eine Sammlung an Tipps bzw. Hausmitteln um Katzen zu vertreiben oder gleich vom eigenen Grundstück fernzuhalten:

Katzen mit Wasser vertreiben

Die meisten Katzen sind Wasserscheu und lassen sich daher auch gut mit einer Wasserpistole vertreiben. Wobei man schon um des lieben Nachbarschaftsfrieden willen wirklich nur eine Wasserpistole und keine Wasserpumpgun mit Druckverstärker wählen sollte. Die meisten Katzen lassen sich so abschrecken. Allerdings dauert es ein wenig, bis der Effekt einsetzt, die Katze muss schon mehrfach eine Dusche abbekommen haben, damit sie lernt, dass sie hier nicht willkommen ist. Oder sie lernt eben, besser nur dann zu kommen, wenn der Schütze nicht da ist.

Pfeffer und Chili helfen auch gegen Katzenbesuch. Allerdings ist dieses Mittel zum Katzen vertreiben nur auf Flächen einsetzbar, auf die der Familienhund keinen Zugang hat. Ansonsten kann man gemahlenen Pfeffer oder auch Chile auf die Fläche streuen, auf der man die Katze nicht haben möchte. Auch Essig aus einer Sprühflasche versprüht kann helfen. Katzen mögen weder den Geruch von Pfeffer noch von Chili oder gar Essig und lassen sich so gut vertreiben. Allerdings hält das ganze nur bis zum nächsten Regenguss.

Katzen mit Pflanzen vertreiben

Häufig kommen auch die sogenannten Verpiss-Dich-Pflanzen (auch Katze verpiss dich genannt) zum Einsatz. Zu Kaufen gibt es dieses Mittel zum Katzen vertreiben in den meisten Zoohandlungen. Allerdings stört sich nicht jede Katze an dem speziellen Geruch dieser Pflanze.

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Ähnlich arbeitet der Katzenschreck aus dem Gartenfachhandel, ein natürliches Fernhaltemittel dessen Duftstoff drei bis vier Wochen die Katzen verscheuchen soll.

Wer nur die Katze von seinen Beeten fern halten möchte, kann diese Mulchen. Die meisten Katzen mögen keine gemulchten Beete und halten sich dann von diesen fern. Als Mulch eignet sich Rindermulch, Beinwell oder auch Rasenschnitt. Es kann auch schon helfen, die Beete mit Tannenzweigen abzudecken. Auf frisch gepflanzten Beeten helfen auch Drahtnetze und Gitterabdeckungen, um es den Katzen möglichst ungemütlich zu machen.

Geruch soll gegen Katzen helfen

Ebenfalls empfohlen wird, um Katzen von den Beeten fernzuhalten, Kaffeesatz im Beet. Netter Nebeneffekt: Kaffeesatz ist ein prima Pflanzendünger. Wer nun aber zu Hause nur noch eine Maschine mit Kaffepads hat, …

Als Geruchsabwehr gegen Katzen eignen sich auch Bananenschalen in den betroffenen Blumenbeeten.

Ebenfalls ein Hausmittel ist Minzöl. Ein paar Tropfen Minzöl zusammen mit mit Wasser in eine Sprühflsche geben und diese Anti-Katzen-Mischung auf die Stellen sprühen, wo man die Katzen nicht haben möchte.

Katzenschreck zur Katzenabwehr

Daher greifen viele Menschen inzwischen auch zu Ultraschallbewegungsmelder um die Vierbeiner aus dem Garten zu vertreiben. Diese lösten entweder einen Akustischen oder einen Optischen Reiz aus, um der Katze zu signalisieren, dass man sie hier nicht haben möchte. Im Regelfall sind die Schallwellen für Menschen nicht zu hören.

Deutlich teuer ist die Möglichkeit, das eigene Grundstück gegen Katzen abzusichern und die Vierbeiner von vorne herein fern zu halten. Ein dichter und hoher Zaun hilft da schon einiges. Aber nicht jeder Mensch möchte sich natürlich die Aussicht versperren.

Ein Hund taugt nicht immer zum Katzen vertreiben

Wer darüber nachdenkt, sich einen Hund anzuschaffen, nur um die Katzen zu vertreiben sollte zwei Sachen bedenken: Ein Hund bedeutet viel Arbeit und nicht jeder Hund kommt seiner Aufgabe nach. Es gibt durchaus auch Hunde, denen Katzen einfach egal sind. Außerdem ist mit einem wirklich katzenscharfen Hund Ärger in der Nachbarschaft fast schon vorprogrammiert und was ist, wenn der Hund die Katze wirklich mal erwischt? Gegen die scharfen Krallen einer Katze hat die empfindliche Hundenase kaum eine Chance. Hund als Katzenvertreiber.

Bevor man zu härteren Maßnahmen greift oder gar tief in den Geldbeutel greift, nur um Katzen fern zu halten oder zu vertreiben, sollte man aber auf jeden Fall erst versuchen, die Katze zu identifizieren und versuchen ein nettes Gespräch mit dem Nachbarn bzw. Besitzer derselbigen zu führen. Häufig sind nicht kastrierte Kater das Problem, die mit Kot und Urin ihr Revier markieren wollen. Vielleicht kann man sich mit dem Nachbarn ja auf eine Kastration der Katze einigen? Ihm ist sicherlich auch daran gelegen einen Nachbarschaftsstreit aus dem Wege zu gehen.

Man kann natürlich auch zum Katzenschreck mit Ultraschall greifen um Katzen wirkungsvoll vom eigenem Besitz fernzuhalten.

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